Lektüre

Ich habe Ihnen hier ein paar Bücher über Languedoc-Roussillon herausgesucht die Sie alle online bestellen können. Da es mir aber bis jetzt noch nicht möglich war alle zu lesen bitte ich Sie auch um Kommentare zu diesen Büchern. Tragen Sie diese bitte direkt bei Amazon ein. Wenn Sie ein Buch kennen das hier auch stehen sollte, einfach eine kurze mail an mich und ich werde es aufnehmen.

Oder Sie suchen selbst nach Ferienlektüre:

deutsche Titel US-Titel

 

Languedoc, Roussillon. Südfrankreich. Richtig Reisen.

Dirk Althoff, Taschenbuch, 368 Seiten (1996), Dumont, DM 39,80

Der Ausführliche in der gewohnt guten Dumont Qualität, meine persönliche Empfehlung!!
Languedoc Roussillon. Marco Polo Reiseführer.
Axel Patitz, Taschenbuch, 120 Seiten (1998), DM 14,80
Für den Eiligen...

Languedoc- Roussillon. Merian live. Languedoc- Roussillon entdecken und erleben

 

Taschenbuch, 128 Seiten (März 1999), DM 14,90

Südfrankreich. Polyglott- Reiseführer.
  Taschenbuch, 96 Seiten (März 1999), DM 14,90
Anders reisen: Südfrankreich. Ein Reisebuch in den Alltag.
Günter Liehr, Taschenbuch, 350 Seiten (1996), DM 24,90
Reisewege durch das Languedoc.
  Francoise Leriche - Andrieu, Taschenbuch (1984), DM 19,80
Bildatlas Südfrankreich. Languedoc. Roussillon.
  Taschenbuch, 112 Seiten (1998), DM 16,80
Vinoteca. Die Weine des Languedoc- Roussillon.
  Rolf Bichsel, gebundene Ausgabe, 80 Seiten (1999), DM 15,00
Frankreichimmobilien
Oliver Kirner, gebundene Ausgabe (1998), DM 59,00
Travels With a Donkey in the Cevennes. (Inland voyage)
  Ausverkauft, Robert Louis Stevenson, Taschenbuch - 265 Seiten (Oktober 1997)
Der Garten Eden.
  Ernest Hemingway, gebundene Ausgabe, 317 Seiten (1987), DM 19,90
  Kurzbeschreibung
 

Ein Vierteljahrhundert nach Ernest Hemingways Tod veröffentlichte sein amerikanischer Verlag ein Meisterwerk aus dem Nachlaß: Der Garten Eden. Hemingway begann diesen in den zwanziger Jahren spielenden, zum Teil autobiographischen Roman 1946 und arbeitete mit Unterbrechungen fünfzehn Jahre lang daran: ungefähr der Zeitraum, in dem Der alte Mann und das Meer, Inseln im Strom und Ein Fest fürs Leben entstanden. «Daß Hemingway selbst viel an dem Buch lag, geht aus der langen Zeit hervor, die er darauf verwendete, und aus der Länge des Originalmanuskripts. Die dritte und interessanteste Fassung bestand aus rund 1500 Seiten. Der Verlag mußte gewaltig kürzen, auf knapp 250 Seiten, aber das Buch ist reiner Hemingway ohne Zutaten. Wahrscheinlich hat Hemingway es sich genauso vorgestellt.» Anthony Burgess Wo also liegt der Garten Eden? Ginge es nach Hemingway, so wären es die Landschaften Spaniens und der französischen Riviera. Dort verbringt der Held des Romans, der junge amerikanische Schriftsteller David Bourne, mit seiner Frau Catherine ausgedehnte Flitterwochen. Sie baden und sonnen sich, sie essen gut und trinken viel, sie lieben sich. Doch bald fallen Schatten auf das Paradies. David möchte nach dem Erfolg seines ersten Romans wieder anfangen zu schreiben. Catherine jedoch neidet ihm seine künstlerische Ausdrucksfähigkeit. Um ihn abzulenken, verfällt sie auf ein gewagtes Spiel mit ihrer sexuellen Identität. Sie legt sich einen Männerhaarschnitt zu, trägt Hosen und nähert sich ihm auch im Bett als "Junge". David spielt halb widerwillig, halb fasziniert mit. Gleichwohl läßt ihn ein dunkler Vorfall in seiner Vergangenheit nicht los: eine Elefantenjagd in Afrika, die zum endgültigen Bruch mit seinem Vater - einem unsteten und gefühllosen Großwildjäger führte. Während David erst stockend, dann immer flüssiger eine Kurzgeschichte darüber schreibt, steigert sich Catherines Eifersucht zur Obsession. Sie lockt ihn mit immer neuen Versuchungen, die in einer menage a trois mit der schönen Französin Marita gipfeln. Wohin die gefährlichen Spiele der drei Liebenden führen, beschreibt Hemingway mit einer Verletzlichkeit, die bis heute hinter seinem Macho-Image verborgen geblieben ist. Catherine Bourne gehört zu den lebendigsten und vielschichtigsten Frauengestalten, die er je geschaffen hat; und an David Bournes Schicksal macht er überzeugend klar, welch tiefe Einsichten es erfordert, künstlerisch zu schreiben - und welcher Preis dafür zu entrichten ist. Der Garten Eden zeugt von Hemingways Wissen um die dunklen Seiten von Liebe und Kunst von lebendiger Phantasie - ein modernes und provozierendes Werk.

 

Aktualisiert am26.04.02
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